So funktioniert es

So nutzt du Ariadne Sense

Keine komplizierten Einstellungen. Zwei Freigaben, vier Schaltflächen und ein Telefon, das nach vorn zeigt. Unten findest du den ersten Start, die Bedienung und Antworten auf die Fragen, die am Anfang aufkommen.

Bevor du loslegst

Datenschutzerklärung akzeptieren

Beim ersten Start bittet dich die App, die Datenschutzerklärung zu akzeptieren. Ein Bildschirm, eine Bestätigung.

Kamera und Mikrofon erlauben

Die Kamera ist das Auge des Assistenten, das Mikrofon lässt dich laut fragen. Ohne beide Freigaben hat die App nichts zu beschreiben.

Das Telefon vor dich halten

Etwa auf Brusthöhe, mit dem Objektiv in die Richtung, in die du gehst. Mehr ist nicht einzurichten.

Die vier Schaltflächen

Der Bildschirm teilt sich in vier große Felder, eines in jeder Ecke. Die Anordnung bleibt immer gleich, sodass du dir schnell merkst, wo was liegt.

  1. Oben links

    Vibration

    Schaltet die Hindernisvibration ein und aus. Je näher das Objekt, desto stärker das Signal.

  2. Oben rechts

    Automatischer KI-Modus

    Startet den Assistenten, der die Umgebung von selbst beschreibt, sobald sich die Szene vor dir ändert.

  3. Unten links

    Erweiterte Beschreibung

    Macht ein Foto und beschreibt die Szene ausführlich, samt Vorlesen von Text.

    Gedrückt halten: nimmt eine Frage per Sprache auf. Sprich, solange du hältst, und lass los, um die Antwort zu hören.

  4. Unten rechts

    Überspringen

    Stoppt die laufende Ansage, sobald du das Gesuchte gehört hast.

Lerne jede Schaltfläche kennen

Der Bildschirm-Leitfaden führt nacheinander durch die vier Schaltflächen: was ein Tippen bewirkt, was langes Halten und wann jede davon wirklich hilft.

Bildschirm-Leitfaden öffnen

Automatisch oder manuell?

Automatisch eignet sich unterwegs am besten: beim Gehen, beim Umsehen oder wenn du den Weg suchst. Der Assistent sagt von selbst, was vor dir auftaucht.

Manuell liefert ein besseres Bild und eine längere Beschreibung. Es nimmt ein hochwertiges Foto auf und lässt die KI länger sprechen. Das ist die richtige Wahl, wenn du ein kleines Detail oder einen kleinen Gegenstand suchst oder einen ruhigen Überblick über den ganzen Raum möchtest.

Was du fragen kannst

Halte die Schaltfläche für die erweiterte Beschreibung gedrückt und sprich, solange du hältst. Deine Frage kann fast alles betreffen:

  • Wie spät ist es?
  • Ist hier irgendwo die Fernbedienung?
  • Was halte ich in der Hand?
  • Wie komme ich von hier zur Tür?

Es gibt keine Liste erlaubter Befehle. Sprich einfach normal, in deinen eigenen Worten.

Barrierefreiheit

  • Volle VoiceOver-Unterstützung
  • Große, kontrastreiche Schaltflächen
  • Haptik und Tonsignale
  • Sprachsteuerung

Offline und Akku

Gesprochene Beschreibungen brauchen eine Internetverbindung, die Hindernisvibration funktioniert aber auch offline weiter. Der Abstandssensor arbeitet lokal auf dem Telefon.

Aktive Nutzung verbraucht mehr Akku als gewöhnliches Telefonieren. In der Praxis schaltest du den Assistenten dann ein, wenn du ihn brauchst, sodass das über den Tag selten ins Gewicht fällt.

Wofür du zahlst

Du zahlst nur für die tatsächliche Nutzung des KI-Assistenten. Wenn du nicht sprichst, zahlst du nichts. Es gibt kein Abonnement: Du kaufst ein Token-Paket, und nicht genutzte Token bleiben ohne Ablaufdatum auf deinem Konto.

Die Stufen und Beispielzeiten findest du auf der Preisseite.

Voraussetzungen

Ariadne Sense läuft auf dem iPhone mit iOS 17.6 oder neuer. Die entfernungsabhängigen Vibrationsfunktionen erfordern ein iPhone mit LiDAR-Sensor.

Willst du hinter die Kulissen schauen?

Das LiDAR-Punktraster, die Modelle von OpenAI, die Priorisierung der Meldungen. Wir zeigen beide Seiten jeder Sekunde, in der die App läuft.

So funktioniert die Technologie

Bereit loszulegen?

Lade Ariadne Sense und hab jederzeit einen Assistenten dabei.

Erfordert iOS 17.6 oder neuer. Die Vibrationsfunktionen erfordern ein iPhone mit LiDAR-Sensor.